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Zielmenge

Beispiel/ Zusammenhang zwischen den Mengen/ Einzelnachweise

 

 

Zielmenge

Im Kontext einer mathematischen Funktion A, welche Elemente einer Menge B auf Elemente einer Menge abbildet, bezeichnet man A als Zielmenge oder Wertevorrat der Funktion.

Häufig wird dafür auch das Wort Wertemenge oder Wertebereich benutzt; diese Wörter bezeichnen aber oft stattdessen die Bildmenge von B. Es besteht also Verwechslungsgefahr. Die Zielmenge ist nur der Vorrat für mögliche Werte von B – es ist nicht zwingend erforderlich, dass diese auch tatsächlich alle durch f angenommen werden.


Die Menge der Werte, die als Funktionswert von f erscheinen, ist die Bildmenge.Ist die Bildmenge von f gleich der Zielmenge von f, so heißt f surjektiv.

Die Zielmenge ist ein unterscheidender Bestandteil einer Funktion. Funktionen mit gleichem Definitionsbereich und gleicher Funktionsvorschrift, aber verschiedener Zielmenge, können niemals gleich sein.

ff

 

 

 

 

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