Wurzelzieher

Inhalt

Zange

Geschichte/ Einteilung

Zangen für Handwerk und Industrie

Zangengelenke

Medizinische Zangen/ Zangen für den Haushalt/ Weblinks

 

 

Zange

Wasserpumpenzange

Lochzange

Breite Kneifzange (Beißzange)

Kleine Gripzange, die einen Bleistift hält

Eine Zange (von althochdeutsch "zanga": 'Zange', 'Beißerin'; verwandt mit griechisch "dáknein" = 'beißen') ist ein zweischenkliges Werkzeug, bei dem die Wirkstellen (Greifbacken, Schneiden usw.) nie auf ganzer Länge aneinander vorbeigleiten (im Unterschied zur Schere).

Zangen bestehen in der Regel aus drei Bereichen: Griffe, Gelenk, fachsprachlich als Gewerbe bezeichnet und Zangenkopf (mit den Wirkstellen). Sie funktionieren nach dem Hebelprinzip: Zwei zweiseitige Hebel sind miteinander durch ein Gelenk verbunden.In aller Regel bilden dabei die Griffe die längeren Hebelarme, die kürzeren Hebelarme bilden den Zangenkopf. Nach dem Hebelgesetz wird die auf die Griffe aufgebrachte Handkraft verstärkt und mittels des Zangenkopfes auf ein Werkstück übertragen.


Vom Grundtypus der Zange abweichend gibt es zahllose Sonderformen, die teilweise auch weite Verbreitung finden, wie etwa die auf dem Kniehebel-Prinzip beruhenden Gripzangen.

 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Zange aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 12; Render: 0; Total: 12