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Winkelhalbierende

Winkelhalbierende in der ebenen Geometrie

  

Winkelhalbierendensatz/ Winkelhalbierende im Dreieck/ Winkelhalbierende im Viereck

Winkelhalbierende eines Koordinatensystems/ Synthetische Geometrie

Literatur/ Einzelnachweise/ Weblinks

 

 

Winkelhalbierende

In der ebenen Geometrie ist die Winkelhalbierende (auch Winkelsymmetrale genannt) eines Winkels die Halbgerade, die durch den Scheitelpunkt des Winkels läuft und das Winkelfeld in zwei deckungsgleiche Teile teilt.

Ein schneidendes Geradenpaar bestimmt zwei Winkelhalbierende, in diesem Falle Geraden, die zueinander orthogonal sind. Jede dieser Winkelhalbierenden ist eine Symmetrieachse der geometrischen Figur, die von dem schneidenden Geradenpaar gebildet wird. Aus dieser Symmetrieeigenschaft folgt eine Beschreibung der beiden Winkelhalbierenden als geometrischer Ort, der als Winkelhalbierendensatz bezeichnet wird. Die beiden Winkelhalbierenden werden auch als Winkelsymmetralen bezeichnet.


In der synthetischen Geometrie werden die Winkelhalbierenden eines schneidenden Geradenpaars ebenfalls durch ihre Eigenschaft als Symmetrieachsen definiert. Die Existenz dieser Winkelhalbierenden ist dort eines der Axiome, die eine frei bewegliche präeuklidische Ebene kennzeichnen.

 

 

 

 

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