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Inhalt

Verhaltensbiologie

Ursachen von Verhalten

Die wichtigsten Zweige der Verhaltensbiologie

  

Humanethologie/ Neuroethologie (Verhaltens-Neurologie)

  

Ethoendokrinologie (Verhaltens-Endokrinologie)/ Ethoökologie (Verhaltens-Ökologie)

  

Soziobiologie/ Evolutionäre Psychologie/ Weitere Teilgebiete

Die Methoden der Verhaltensbiologie

  

Experimente

  

Schlussfolgerungen und Modellbildung

Einige Schlaglichter aus der Geschichte

Literatur/ Einzelnachweise/ Weblinks

 

 

Verhaltensbiologie

Die Verhaltensbiologie ist eine Teildisziplin der Biologie und erforscht das Verhalten der Tiere und des Menschen. Sie beschreibt das Verhalten, stellt Vergleiche zwischen Individuen und Arten an und versucht, das Entstehen bestimmter Verhaltensweisen im Verlauf der Stammesgeschichte zu erklären, also den "Nutzen" für das Individuum.

Wissenschaftshistorisch betrachtet ist die Verhaltensbiologie eine Nachbardisziplin der Verhaltensgenetik und der Psychologie. Ihre heutigen, äußerst vielgestaltigen Zweige wurzeln in der Tierpsychologie des späten 19. Jahrhunderts und der "klassischen" vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie) des frühen 20. Jahrhunderts. Die Aussagen und Ergebnisse der Verhaltensforschung finden über die Biologie hinaus auch in mehr oder weniger weit entfernten wissenschaftlichen Disziplinen wie der Soziologie und der Pädagogik Beachtung.


 

 

 

 

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