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Inhalt

Verband Berliner Ballspielvereine
Geschichte 1897 bis 1911
  

1897–1902: Mitgliederzuwachs und Umbenennung

  

1902–1911: Erfolge in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft

  

1906–1910: Verbandspokal/ 1908–1911: Kronprinzenpokal

  

1911: Auflösung/ Verbandsmeister 1897 bis 1911

  

Bekannte Verbandsmitglieder 1897 bis 1911

Geschichte nach 1911/ Siehe auch/ Weblinks

 

 

Verband Berliner Ballspielvereine

Geschichte 1897 bis 1911

1897: Gründung

Die Gründung des VDB erfolgte am 11. September 1897 als Alternative zum Deutschen Fußball- und Cricket Bund (DFuCB), in dem die internen Streitigkeiten eskalierten. Nach dem Bund Deutscher Fußballspieler integrierte damit erneut ein Berliner Verband das Wort Deutscher in seinem Namen als Vertretungsanspruch für das gesamte Deutsche Reich. Doch die Zeit dafür war nach Verbandsgründungen in Hamburg/Altona, Süddeutschland und Leipzig längst vorbei.


Die sechs Gründungsvereine des VDB waren BFC Preussen 1894, BFC Fortuna 1894, FV Brandenburg 1892, SC Argo, SC Hohenzollern Lichterfelde und Friedenauer SC 1896. Wenige Wochen später gehörten bereits drei weitere Berliner Vereine dem VDB an. Sechs Clubs traten schließlich in der im November 1897 beginnenden ersten Meisterschaftsrunde an, die in einer Spielklasse ausgetragen wurde. Nach dem Ende der Meisterschafts standen drei Clubs punktgleich an der Spitze der Tabelle, wodurch eine Entscheidungsrunde ausgetragen werden musste. Meister wurde der BTuFC Britannia 1892, der seine beiden Spiele gewinnen konnte.

 

 

 

 

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