Wurzelzieher

Inhalt

Unified Modeling Language

Entstehungsgeschichte

  

Entstehungsgeschichte der Unified Modeling Language 2

Strukturierung

  

Metamodellierung

  

Spracheinheiten/ Einteilung der Spracheinheiten in Schichten

Spracheinheiten

  

Allgemeines Verhalten

  

Anwendungsfälle

  

Informationsflüsse

  

Interaktionen

  

Klassen

  

Komponenten

  

Kompositionsstrukturen/ Modelle

  

Profile

  

Schablonen/ Verteilungen

  

Zustandsautomaten

Darstellung in Diagrammen

  

Erstellen von Diagrammen

Austausch von Modellen und Diagrammen

Siehe auch/ Einzelnachweise

Literatur

Weblinks

 

 

Unified Modeling Language

Die Unified Modeling Language (Vereinheitlichte Modellierungssprache), kurz UML, ist eine graphische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software-Teilen und anderen Systemen. Sie wird von der Object Management Group (OMG) entwickelt und ist sowohl von ihr als auch von der ISO (ISO/IEC 19505 für Version 2.1.2) standardisiert. Im Sinne einer Sprache definiert UML dabei Bezeichner für die meisten bei einer Modellierung wichtigen Begriffe und legt mögliche Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest. UML definiert weiter graphische Notationen für diese Begriffe und für Modelle statischer Strukturen und dynamischer Abläufe, die man mit diesen Begriffen formulieren kann.

UML ist heute eine der dominierenden Sprachen für die Softwaresystem-Modellierung. Der erste Kontakt zu UML besteht häufig darin, dass Diagramme in UML im Rahmen von Softwareprojekten zu erstellen, zu verstehen oder zu beurteilen sind:


  • Projektauftraggeber und Fachvertreter prüfen und bestätigen zum Beispiel Anforderungen an ein System, die Wirtschaftsanalytiker bzw. Business Analysten in Anwendungsfalldiagrammen in UML festgehalten haben;
  • Softwareentwickler realisieren Arbeitsabläufe, die Wirtschaftsanalytiker bzw. Business Analysten in Zusammenarbeit mit Fachvertretern in Aktivitätsdiagrammen beschrieben haben;
  • Systemingenieure installieren und betreiben Softwaresysteme basierend auf einem Installationsplan, der als Verteilungsdiagramm vorliegt.

Die graphische Notation ist jedoch nur ein Aspekt, der durch UML geregelt wird. UML legt in erster Linie fest, mit welchen Begriffen und welchen Beziehungen zwischen diesen Begriffen sogenannte Modelle spezifiziert werden – Diagramme in UML zeigen nur eine graphische Sicht auf Ausschnitte dieser Modelle. UML schlägt weiter ein Format vor, in dem Modelle und Diagramme zwischen Werkzeugen ausgetauscht werden können.

 

 

 

 

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