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Trigonometrie

Trigonometrie im rechtwinkligen Dreieck

  

Beispiel: Berechnung einer Seitenlänge/ Beispiel: Berechnung einer Winkelgröße

Definition der trigonometrischen Funktionen am Einheitskreis

Trigonometrie im allgemeinen Dreieck

Eigenschaften und Formeln

Anwendungsgebiete

Geschichtliches

Literatur/ Weblinks

 

 

Trigonometrie

Abbildungen zur Trigonometrie in einem Buch aus dem Jahr 1687

Die Trigonometrie ( trígonon ‚Dreieck‘ und métron ‚Maß‘) ist ein Teilgebiet der Geometrie und somit der Mathematik. Soweit Fragestellungen der ebenen Geometrie (Planimetrie) trigonometrisch behandelt werden, spricht man von ebener Trigonometrie; daneben gibt es die sphärische Trigonometrie, die sich mit Kugeldreiecken (sphärischen Dreiecken) befasst, und die hyperbolische Trigonometrie. Die folgenden Ausführungen beziehen sich im Wesentlichen auf das Gebiet der ebenen Trigonometrie.

Die Grundaufgabe der Trigonometrie besteht darin, aus drei Größen eines gegebenen Dreiecks (Seitenlängen, Winkelgrößen, Längen von Dreieckstransversalen usw.) andere Größen dieses Dreiecks zu berechnen. Als Hilfsmittel werden die trigonometrischen Funktionen (Winkelfunktionen, Kreisfunktionen, goniometrischen Funktionen) sin (Sinus), cos (Kosinus), tan (Tangens), cot (Kotangens), sec (Sekans) und csc (Kosekans) verwendet. Trigonometrische Berechnungen können sich aber auch auf kompliziertere geometrische Objekte beziehen, beispielsweise auf Polygone (Vielecke), auf Probleme der Stereometrie (Raumgeometrie) und auf Fragen vieler anderer Gebiete (siehe unten).


 

 

 

 

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