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InhaltTrennkreisverfahren
| TrennkreisverfahrenApproximative Faktorisierung und deren VerbesserungIn der numerischen Anwendung können die Konturintegrale nicht exakt bestimmt werden. Jedoch kann die numerische Integration mit beliebiger Genauigkeit vorgenommen werden, indem eine genügend kleine Schrittweite gewählt wird. Die mittels der Newton-Identitäten bestimmten genäherten Faktoren seien mit F0 (x) und G0 (x) bezeichnet. Für eine schnelle Ausführung der numerischen Integration bietet es sich an, sich auf Kreise in der komplexen Ebene zu beschränken, da dann die numerische Integration, d.h. die Bestimmung der Werte der Polynome an den Stützstellen sowie die Bestimmung der Integrale aus den Werten der Quotienten, mit Hilfe der schnellen Fourier-Transformation ausgeführt werden kann. Bei genügend hoher Genauigkeit der numerischen Integration werden die Koeffizienten des "Fehlerpolynoms" p(x) - F0
(x) G0
(x) beliebig klein sein. Ist dieser Fehler von der Größenordnung Ist die letzte Forderung erfüllt, so kann die Faktorisierung mittels einer Variante des Newton-Verfahrens verbessert werden. Es folgt aus der letztgenannten Forderung, dass sowohl f(x) und g(x) als auch F0
(x) und G0
(x) teilerfremd sind. Es gibt nach dem erweiterten euklidischen Algorithmus Polynome a(x) und b(x) mit 1=af+bg. Seien A0
(x), B0
(x) Polynome, für welche die Koeffizienten des Fehlerausdrucks 1 - (A0
F0
+ B0
G0
) ebenfalls die Größenordnung
bestimmt werden, für welche die Koeffizienten der Fehlerausdrücke p(x) - F1
(x) G1
(x) und 1 - (A1
F1
+ B1
G1
) die Größenordnung
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