Wurzelzieher

Inhalt

Spannungsquelle

Zusammenhang

Arten von Spannungsquellen

  

Asymmetrische, bipolare und symmetrische Spannungsversorgungen

  

Gesteuerte und geregelte Spannungsquellen

Technische Beschreibungen

  

Ideale und reale Spannungsquellen

  

Kennlinien

  

Parallel- und Reihenschaltung von Spannungsquellen

  

Leistung

Transformation Spannungsquelle ↔ Stromquelle/ Einzelnachweise/ Literatur

 

 

Spannungsquelle

Als Spannungsquelle bezeichnet in der Schaltungstheorie der Elektrotechnik einen aktiven Zweipol, der zwischen seinen Anschlusspunkten eine elektrische Spannung liefert. Als wesentliche Eigenschaft hängt diese Spannung nur gering, oder bei dem Modell der idealen Spannungsquelle im Rahmen der Netzwerkanalyse gar nicht, von dem elektrischen Strom ab, welcher der Quelle entnommen wird. Die gelieferte elektrische Spannung ist im Idealfall somit unabhängig vom jeweilig angeschlossenen Verbraucher. Liefert die Spannungsquelle eine zeitlich konstante Gleichspannung, wird sie auch als Konstantspannungsquelle bezeichnet.

Eine Spannungsquelle dient vorzugsweise als elektrische Energiequelle, die abhängig vom angeschlossenen Verbraucher elektrischen Strom liefert, dabei aber nicht mit einer Stromquelle (s. u.) verwechselt werden darf. Ferner kommt sie als Lieferant von elektrischen Signalen vor.


Eine Spannungsquelle kann auch ein Gegenstand sein, der lediglich ein elektrisches Feld erzeugen kann, dabei aber nur kurzzeitig oder in nicht verwertbarem Umfang zur Stromabgabe fähig ist.

Schaltzeichen gemäß DIN EN 60617-2 für eine ideale Gleichspannungsquelle mit der elektrischen Spannung U

 

 

 

 

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