Wurzelzieher

Inhalt

Simone de Beauvoir

Leben und Wirken

  

Beginn des Berufslebens

  

Café de Flore/ Les Temps Modernes

  

Reise in die USA

  

1947–1956

  

Algerienkrieg

  

Reise nach Kuba

  

Rom/ Letzte Jahre

Werk

  

Sie kam und blieb/ Das Blut der anderen

  

Alle Menschen sind sterblich

  

Das andere Geschlecht

  

Die Mandarins von Paris/ Die Welt der schönen Bilder

  

Memoiren

  

Bibliographie/ Theater/ Posthum veröffentlichte Werke

Reaktionen/ Siehe auch/ Filmographie

Literatur/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Simone de Beauvoir

De Beauvoir und Sartre am Denkmal von Balzac, um 1930

Simone de Beauvoir [] (* 9. Januar 1908 in Paris; † 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name Simone Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L'Invitée (1943; dt.: Sie kam und blieb) und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs.


 

 

 

 

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