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Sekantenverfahren
Verfahren
  

Konvergenz

  

Vorteile des Verfahrens

Das Sekantenverfahren im Mehrdimensionalen/ \begin{pmatrix}/ Weblinks

 

 

Sekantenverfahren

Verfahren

Zwischen zwei Punkten P(x1 | f(x1 )) und Q(x2 | f(x2 )) der Funktion f wird eine Sekante gelegt. Der Schnittpunkt der Sekante mit der X-Achse wird als verbesserter Startwert x3 für die Iteration verwendet. Mithilfe von x3 wird der neue Funktionswert f(x3 ) berechnet. Mit f(x3 ) und dem alten Wert f(x2 ) wird dieser Schritt wiederholt und erneut eine Sekante angelegt. Man wiederholt diesen Schritt solange, bis eine ausreichende Näherung der gesuchten Nullstelle erreicht wurde. Die folgende Animation zeigt, wie mit den Startwerten x1 und x2 weitere Punkte konstruiert werden.

Konstruktion am Graphen

Animation zeigt mehrere Iterationsschritte des Sekantenverfahrens

Das Verfahren verwendet folgende Iterationsvorschrift:

Dabei wird mit zwei Näherungswerten x0 , x1 begonnen.

Herleitung aus dem Newton-Verfahren


Das Verfahren lässt sich aus dem Newtonschen Näherungsverfahren mit der Iterationsvorschrift

herleiten, indem man die Ableitung f'(x) durch den Differenzenquotienten

ersetzt.

 

 

 

 

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