Wurzelzieher

Inhalt

Schwefel

Geschichte

Schwefel als Mineral

Vorkommen

  

Stellare Vorkommen

  

Interstellare Vorkommen

Gewinnung

  

Schwefelrückgewinnung

  

Gewinnung als Schwefeldioxid

Lagerung und Distribution

Physikalische Eigenschaften

  

Cyclooctaschwefel

  

Cyclohexaschwefel

  

Cycloheptaschwefel

  

Größere Schwefelringe/ Polymerer Schwefel

  

Flüssiger Schwefel

  

Gasförmiger Schwefel

Chemische Eigenschaften

Isotope

Verwendung

  

Vulkanisation von Kautschuk/ Medizinische Anwendungen

  

Verwendung in der Stahlindustrie/ Katalysatorgift

  

Sonstiges

Physiologie

  

Aufnahme

Umweltaspekte

Nachweis

Schwefelverbindungen

  

Sauerstoffsäuren und Salze

  

Stickstoffverbindungen

  

Halogenverbindungen

  

Organoschwefelverbindungen/ Metallorganische Schwefelverbindungen

Einzelnachweise/ Literatur/ Weblinks

 

 

Schwefel

Schwefel (lateinisch Sulphur [] oder Sulfur, im Deutschen eventuell von indogermanisch *suel- oder „schwelen“ abgeleitet; die Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θείον (Schwefel)) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16. Im Periodensystem steht es in der sechsten Hauptgruppe und zählt zu den Chalkogenen. Schwefel steht an der 16. Stelle in der Häufigkeit der in der Lithosphäre vorkommenden Elemente. Es ist ein gelber, nichtmetallischer Feststoff, der eine Vielzahl allotroper Modifikationen bildet. Schwefel kommt in der Natur sowohl gediegen als auch in Form seiner anorganischen Verbindungen vor, letzteres vor allem als Sulfid oder Sulfat.

Schwefel ist in Organismen unter anderem Bestandteil von Aminosäuren und Coenzymen und spielt eine wichtige Rolle bei der anaeroben Energiegewinnung von Mikroorganismen. Der größte Teil des elementar gewonnenen Schwefels wird zur Herstellung von Schwefelsäure verbraucht, einer wichtigen anorganischen Grundchemikalie. Als Komponente des sauren Regens haben seine Oxide erhebliche Umweltrelevanz.


 

 

 

 

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