Wurzelzieher

Inhalt

Satz des Pythagoras

Mathematische Aussage und Anwendungen

  

Anwendung/ Kartesisches Koordinatensystem

Beweise

  

Scherungsbeweis

  

Beweis mit Ähnlichkeiten

Pythagoreische Tripel

Verallgemeinerungen

  

Verallgemeinerung auf beliebige Dreiecke ohne Winkelfunktionen

  

Innenprodukträume/ Nichteuklidische Geometrie

Geschichte

  

China

  

Die umstrittene Rolle des Pythagoras

  

Rezeption

Siehe auch/ Literatur

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Satz des Pythagoras

Pythagoreische Tripel

Unter allen Dreiergruppen (a, b, c), die die Gleichung a2 + b2 = c2 erfüllen, gibt es unendlich viele, bei denen a, b und c jeweils ganze Zahlen sind. Diese Dreiergruppen werden pythagoreische Tripel genannt. Das einfachste solche Tripel bilden die Zahlen 3, 4 und 5 (wegen 32 + 42 = 52 , also 9 + 16 = 25). Pythagoreische Tripel werden seit altersher zur Konstruktion rechtwinkliger Dreiecke verwendet. Ein Beispiel ist die Zwölfknotenschnur, mit der ein Dreieck gelegt wird, dessen Seiten die Längen 3, 4 und 5 haben. Die beiden kurzen Seiten bilden dann einen rechten Winkel.

Der Große fermatsche Satz besagt, dass die n-te Potenz einer Zahl, wenn n > 2 ist, nicht als Summe zweier Potenzen des gleichen Grades dargestellt werden kann. Gemeint sind ganze Zahlen und natürliche Potenzen. Allgemein gesprochen bedeutet dies:


Die Gleichung

an + bn = cn

besitzt für ganzzahlige und natürliche Zahlen n > 2 keine Lösung. Das ist erstaunlich, weil es für unendlich viele Lösungen gibt. Für n = 2 sind dies die pythagoreischen Zahlentripel.

 

 

 

 

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