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Inhalt

Satz des Pythagoras

Mathematische Aussage und Anwendungen

  

Anwendung/ Kartesisches Koordinatensystem

Beweise

  

Scherungsbeweis

  

Beweis mit Ähnlichkeiten

Pythagoreische Tripel

Verallgemeinerungen

  

Verallgemeinerung auf beliebige Dreiecke ohne Winkelfunktionen

  

Innenprodukträume/ Nichteuklidische Geometrie

Geschichte

  

China

  

Die umstrittene Rolle des Pythagoras

  

Rezeption

Siehe auch/ Literatur

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Satz des Pythagoras

Der Satz des Pythagoras ist einer der fundamentalen Sätze der euklidischen Geometrie. Er besagt, dass in allen ebenen rechtwinkligen Dreiecken die Summe der Flächeninhalte der Kathetenquadrate gleich dem Flächeninhalt des Hypotenusenquadrates ist. Als Gleichung ausgedrückt lautet er

Rechtwinkliges Dreieck

a2 + b2 = c2 ,

wobei a und b wie im Bild rechts für die Längen der am rechten Winkel anliegenden Seiten, der Katheten, stehen und c die Länge der dem rechten Winkel gegenüberliegenden Seite, der Hypotenuse, darstellt.

In der modernen Mathematik motiviert der Satz das Konzept des Senkrechtstehens in abstrakten Räumen.


Der Satz ist nach Pythagoras von Samos benannt, der als erster einen Beweis dafür gefunden haben soll, was allerdings in der Forschung umstritten ist. Schon lange vor der Zeit Pythagoras’ war das später nach ihm benannte mathematische Theorem in Babylon und Indien bekannt. Es gibt jedoch keinen Nachweis dafür, dass man dort bereits einen mathematischen Beweis hatte.

 

 

 

 

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