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Inhalt

Satellitengeodäsie

Charakteristika und Messprinzipien

Einteilung nach Messmethoden

  

Distanzmessungen

  

Höhenmessung/ SST und Geschwindigkeit/ Gradiometrie

  

Fernerkundung und Kartografie

Siehe auch/ Literatur und Weblinks

 

 

Satellitengeodäsie

Unter Satellitengeodäsie versteht man die Erdvermessung mittels Beobachtung künstlicher Erdsatelliten.

Als eigenständiges Teilgebiet der Geodäsie etablierte sie sich um 1960, als die ersten geodätischen Satelliten gestartet wurden. Von festen Bodenstationen oder mit mobilen Funkempfängern werden Richtungen, Distanzen und Geschwindigkeiten der Satelliten gemessen, woraus man die Koordinaten der Stationen und/oder die genaue Satellitenbahn berechnen kann. Spezielle Sonden können die Höhe über dem Meeresspiegel oder Eigenschaften des Erdschwerefeldes messen, was die Bestimmung der mathematischen Erdfigur und des Geoids ermöglicht.


 

 

 

 

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