Wurzelzieher

Inhalt

Satellit (Raumfahrt)

Geschichte

  

Die ersten Satelliten

Aufgaben

Aufbau

Betrieb/ Geschwindigkeiten/ Abgrenzung

Beobachtung von der Erde aus

  

Strichspuraufnahmen von Satelliten bzw. Raketenoberstufen

Transport und Bahnverlauf

  

Satellitenbahnen

Beispiele/ Siehe auch/ Literatur

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Satellit (Raumfahrt)

NAVSTAR – GPS-Satellit der zweiten Generation

Ein (künstlicher) Satellit ( für Begleiter, Leibwächter) ist in der Raumfahrt ein künstlicher Raumflugkörper, der einen Himmelskörper – einen Planeten oder Mond – auf einer elliptischen oder kreisförmigen Umlaufbahn zur Erfüllung wissenschaftlicher, kommerzieller oder militärischer Zwecke umkreist.

Satelliten, welche die Erde umkreisen, werden Erdsatelliten genannt. Künstliche Satelliten, die einen anderen Körper als die Erde umlaufen und erforschen, werden hingegen als Orbiter bezeichnet.

Dem gegenüber stehen die natürlichen Satelliten von Planeten, die auch als Monde oder Trabanten bezeichnet und – ebenso wie der Erdmond – gesondert behandelt werden.


Künstliche Satelliten, die aus einer Parkbahn um Erde oder Mond in den interplanetaren Raum gelangen, können sinngemäß als „künstliche Planetoiden“ bezeichnet werden (→ Raumsonde). Ein die Sonne umkreisender Flugkörper wird bisweilen „Sonnensatellit“ genannt.

 

 

 

 

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