Wurzelzieher

Inhalt

Sättigungsdampfdruck

Geschichte

Definition

Formelzeichen und Einheit

Der Sättigungsdampfdruck im Phasendiagramm

Anwendungen und Bedeutung

Berechnung und Einflussfaktoren

  

Berechnung des Sättigungsdampfdrucks von Wasser über die Magnus-Formel

  

Effekte

  

Zusammenhang mit der Sättigungsmenge

Literatur

Siehe auch

Weblinks

 

Sättigungsdampfdruck

Der Sättigungsdampfdruck ist der Druck der dampfförmigen Phase eines Stoffes, wenn die flüssigförmigen und dampfförmigen Phasen sich im Gleichgewicht befinden. Der Sättigungsdampfdruck eines Reinstoffes ist lediglich von seiner Temperatur abhängig.

Die Sättigungsdampfdruckkurve (Sättigungadampfdrucklinie, Dampfdruckkurve, Dampfdrucklinie) entspricht der Phasengrenzlinie der gasförmigen Phase im Phasendiagramm, die den Sättigungsdampfdruck in Abhängigkeit von der Temperatur beschreibt.

Achtung: Üblicherweise wird der Sättigungsdampfdruck in der Chemie mit "Dampfdruck" abgekürzt. Hier ist die Gefahr groß, dass man den Begriff des Sättigungsdampfdruckes mit dem des Partialdrucks verwechselt. Deshalb wird der Begriff "Dampfdruck" hier nicht verwendet.




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