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Inhalt

Sättigungsdampfdruck

Geschichte/ Definition

Formelzeichen und Einheit/ Der Sättigungsdampfdruck im Phasendiagramm

Anwendungen und Bedeutung

Berechnung und Einflussfaktoren

  

Berechnung des Sättigungsdampfdrucks von Wasser über die Magnus-Formel

  

Effekte

  Zusammenhang mit der Sättigungsmenge

Literatur

Siehe auch/ Weblinks

 

 

Sättigungsdampfdruck

Berechnung und Einflussfaktoren

Zusammenhang mit der Sättigungsmenge

Nach der allgemeinen Gasgleichung ist der Sättigungsdampfdruck (näherungsweise) auch das Produkt der Sättigungsmenge mit der individuellen Gaskonstante und der Temperatur (in Kelvin). Als Formel etwa so dargestellt:


– vgl. Dampfdruck bzw. Sättigung.

  • γ steht hier noch für das jeweilige Gas (z. B. Wasserdampf) – mit Gaskonstante Rγ,
  • φ für den alternativen Aggregatzustand („Phase“, fest bzw. flüssig); bei γ = Wasserdampf ist Eγ,φ der Wasserdampfdruck und ργ,φ die Sättigungsmenge „über Eis“ bzw. „über Wasser“.

Neben der Bezeichnung Sättigungsmenge findet man auch Sättigungskonzentration und Sättigungs-(dampf-)dichte (Titel von Sonntag 1982), die SI-Einheit ist zumeist g/m3. Bei Wasserdampf spricht man auch von der maximalen Luftfeuchte.

 

 

 

 

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