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Inhalt

Sättigungsdampfdruck

Geschichte/ Definition

Formelzeichen und Einheit/ Der Sättigungsdampfdruck im Phasendiagramm

Anwendungen und Bedeutung

Berechnung und Einflussfaktoren
  

Berechnung des Sättigungsdampfdrucks von Wasser über die Magnus-Formel

  

Effekte

  

Zusammenhang mit der Sättigungsmenge

Literatur

Siehe auch/ Weblinks

 

 

Sättigungsdampfdruck

Berechnung und Einflussfaktoren

Für die Berechnung des Sättigungsdampfdruckes kann man die Clapeyron-Gleichung bzw. speziell für den Phasenübergang flüssig nach gasförmig auch die Clausius-Clapeyron-Gleichung nutzen. In Anwendung auf den Sättigungsdampfdruck lautet diese:

Die einzelnen Formelzeichen stehen für folgende Größen:


Diese Gleichung ist jedoch mit praktischen Problemen behaftet, da man sie nur schlecht integrieren kann (Temperaturabhängigkeit der Verdampfungswärme). Wenn man annimmt, dass qv (die Verdampfungswärme) konstant wäre dann ergibt sich für den Sättigungsdampfdruck:

Im Falle des für viele Anwendungen sehr wichtigen Sättigungsdampfdruckes des Wassers hat man daher verschiedene Näherungsgleichungen entwickelt, deren einfachster Typ die Magnus-Formeln sind. Die derzeit exakteste Gleichung zur Berechnung des Dampfdruckes über Wasser ist die Goff-Gratch-Gleichung - ein Polynom sechsten Grades in Logarithmen der Temperatur - die auch von der Weltorganisation für Meteorologie empfohlen wird.

 

 

 

 

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