Wurzelzieher

Inhalt

SK Rapid Wien

Geschichte

  

1912–1930: Serienmeister und Mitropacupsieger

  

1930–1945: Wechselvolle 30er Jahre und Zeit des Nationalsozialismus

  

1945–1955: Nachkriegsösterreich

  

1955–1961: Erfolge und Skandale im Europapokal

  

1961–1982: 14 Jahre ohne Meistertitel

  

1982–1996: Europacupfinale 1985 und 1996

  

1996–2006: 31. Meistertitel und Teilnahme an der UEFA Champions League

  

Ab 2006: Jüngere Geschichte

Plätze und Stadien

Vereinsstruktur

  

Die Sponsoren

Spieler

  

Trainer

Bundesligamannschaft

  

Transfers

Fans und die „Rapidviertelstunde“

Zweite Mannschaft

  

Erfolge der zweiten Mannschaft

Vereinserfolge

  

International

Literatur/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

SK Rapid Wien

Die Mannschaft des SK Rapid Wien für die Saison 2010/11

Der Sportklub Rapid, kurz SCR (1899–1978 Sportclub „Rapid“ (SCR)), ist ein österreichischer Fußballklub, der in der Bundesliga spielt. Rapid ist im Gerhard-Hanappi-Stadion im Wiener Stadtteil Hütteldorf beheimatet und hat als Vereinsfarben grün und weiß.

Der Sportklub Rapid wurde im Jahre 1898 als „1. Wiener Arbeiter Fußballklub“ ins Leben gerufen. Den Namen „Rapid“ übernahm der Klub bereits am 8. Jänner 1899, die ursprünglich blau-roten Farben wurden sechs Jahre später durch die heutigen ersetzt. Der Verein errang 32 österreichische Meistertitel und ist damit Rekordmeister. Außerdem konnte er international mit dem Sieg im Mitropapokal 1930 und 1951 sowie mit dem zweimaligen Erreichen des Finales des Europapokals der Pokalsieger 1985 und 1996 bedeutende Erfolge feiern. 1941 zur Zeit des Nationalsozialismus wurde Rapid zudem Deutscher Fußballmeister. Seit der ersten österreichischen Meisterschaftssaison 1911/12 ist der Verein immer erstklassig. Die Handballsektion konnte sich mit vier österreichischen Meisterschaften einen Namen machen.


 

 

 

 

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