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InhaltRotationskörper
| RotationskörperGuldinsche RegelnDie beiden guldinschen Regeln, benannt nach dem Schweizer Mathematiker Paul Guldin, verkürzen Oberflächen- und Volumenberechnungen von Rotationskörpern enorm, falls sich die Linien- oder Flächenschwerpunkte der rotierenden Objekte unter Ausnutzen der Symmetrien der jeweiligen Aufgabe einfach erkennen lassen (s.u. Torus Beispiele). Bezeichnungen:
Erste RegelDer Flächeninhalt M einer Mantelfläche eines Rotationskörpers, dessen Rotationsachse die erzeugende Linie nicht schneidet, ist gleich dem Produkt aus der Länge der erzeugenden Linie (Profillinie) und dem Umfang des Kreises (Schwerpunktkreis), der durch die Rotation des Schwerpunktes der Profillinie erzeugt wird: Ausgedrückt in Abhängigkeit von der Funktion f der erzeugenden Linie ergibt sich der Flächeninhalt als: Bei Rotation um die x-AchseMit was das obige Ergebnis darstellt, wenn noch Bei Rotation um die y-AchseWie oben bei der Volumenberechnung muss auch hier gegebenenfalls die Rechnung für die stetigen und streng monotonen Abschnitte von f(x), in denen die Umkehrfunktion existiert, separat durchführt werden. Beispiel: Oberfläche eines Torus: Siehe auch: Mantelfläche
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