Romberg-Integration
Vorgehensweise
 
- Zuerst wird I1, 1
berechnet.
- Beginne eine zyklische Berechnung (Hauptzyklus) mit der Zyklusvariablen n mit n = 1 und berechne In + 1, 1
. Nutze dabei Werte aus den vorhergehenden Zyklen aus, abhängig von der verwendeten Schrittweiten-Folge.
- Extrapoliere in einem Unterzyklus mit
k = 2 bis n + 1 und s = 2 + n - k den Wert Is, k
nach obiger Regel
- Berechne die Genauigkeit. Ist die gewünschte Genauigkeit noch nicht erreicht, so erhöhe n um 1 und setze den Hauptzyklus mit einem neuen Durchgang fort.
Die Berechnung startet also wie folgt (Romberg-Folge):
- Berechnen von I1, 1
nach der Trapezregel
- Hauptzyklus starten mit n = 1
- Berechnen von In + 1, 1
= I2, 1
nach der Trapezregel (2 Intervalle, 21
= 2). Es muss nur der mittlere Funktionswert neu berechnet werden:
 %2bf(b)+%2b+2%5csum_%7bi%3d1%7d%5e%7b2%5e%7b2-1%7d-1%7d+f(+a+%2b+i%5c%2ch_2)+%5c%2c+%5cright)&s=125&f=ffffff)  %2bf(b)+%2b+2+f(a%2bh_2)+%5cright)&s=125&f=ffffff)  &s=125&f=ffffff) - Unterzyklus: k geht von 2 bis 2.
- Neuer Durchgang des Hauptzyklus mit n = 2.
- Berechnen von In + 1, 1
= I3, 1
nach der Trapezregel (4 Intervalle, 22
= 4, zwei neue Funktionswerte).
 %5c%2ch_3)&s=125&f=ffffff) - Unterzyklus: k geht von 2 bis 3.
- Neuer Durchgang des Hauptzyklus mit n= 3 .
- Berechnen von In + 1, 1
= I4, 1
nach der Trapezregel 8 Intervalle, 23
= 8, 4 neue Funktionswerte).
- Unterzyklus: k geht von 2 bis 4 .
- k = 2 und

- k = 3 und
 
- k = 4 und

 
- Neuer Durchgang des Hauptzyklus mit n = 4
- usw.
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