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Prozedur (Programmierung)

Terminologie/ Prozedur als Unterprogramm

Entwicklung

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C/ Java

Einzelnachweise

 

 

Prozedur (Programmierung)

Eine Prozedur ist in der Programmierung von Computersystemen eine benannte Folge von Anweisungen (möglicherweise mit Parametern), die es erlaubt, bestimmte Aufgaben in wiederverwendbarer Art zu formulieren. Man unterscheidet eigentlich

Sowohl in der Theorie als auch in manchen Programmiersprachen wird unter Prozedur bzw. procedure einschränkend wie auch im Folgenden speziell ein Unterprogramm verstanden.

Im Unterschied zur Funktion liefert eine Prozedur keinen Rückgabewert auf direktem Weg.


Im Allgemeinen kann eine Prozedur Aufrufparameter besitzen und auch die Werte von Variablen ändern. Man unterscheidet hier zwischen lokalen (nur innerhalb der Prozedur gültigen und von außen nicht beeinflussbaren) und globalen (außerhalb der Prozedur deklarierten) Variablen. Das Ändern globaler Variablen innerhalb einer Prozedur kann die Übersichtlichkeit des Programms beeinträchtigen und die Fehlersuche erschweren.

Prozeduren können wie Funktionen in Programmbibliotheken zusammengestellt werden. Hierdurch besteht die Möglichkeit, eine Prozedur auch aus anderen Programmen oder separaten Programmmodulen heraus aufzurufen. Durch die Möglichkeit, selbst Prozeduren und Bibliotheken erstellen zu können, kann der Programmierer den eigenen Code modular und wiederverwendbar gestalten.

 

 

 

 

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