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Inhalt

Prädikatenlogik

Zentrale Begriffe

  

Prädikate

  

Eigennamen und Individuenkonstanten

  

Quantoren

Einige prädikatenlogische Äquivalenzen

Arten von Prädikatenlogik

Semantik der Prädikatenlogik

Alternativen

Anwendung

Siehe auch

Quellen/ Literatur/ Weblinks

 

 

Prädikatenlogik

Alternativen

Vor dem Aufblühen von Aussagenlogik und Prädikatenlogik dominierte die Begriffslogik in Gestalt der von Aristoteles entwickelten Syllogistik und darauf aufbauender relativ moderater Erweiterungen. Zwei in den 1960er-Jahren in der Tradition der Begriffslogik entwickelte Systeme werden von ihren Vertretern als der Prädikatenlogik gleichmächtig (Freytag) bzw. sogar überlegen (Sommers) bezeichnet, haben aber in der Fachwelt wenig Resonanz gefunden (siehe Artikel Begriffslogik).


Die Gesetze der Prädikatenlogik gelten nur dann, wenn der Bereich der untersuchten Individuen nicht leer ist, d. h. wenn es überhaupt mindestens ein Individuum (welcher Art auch immer) gibt. Eine Modifikation der Prädikatenlogik, die dieser Existenzvoraussetzung nicht unterliegt, ist die Freie Logik (engl. ).

 

 

 

 

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