Wurzelzieher

Inhalt

Polynominterpolation

Anwendungen/ Problemstellung/

Lösungsverfahren

  

Newtonscher Algorithmus

\begin{pmatrix} f_0 \\ \vdots \\ f_n \end{pmatrix}

  

Algorithmus von Neville-Aitken

  

Vergleich der Lösungsverfahren

  

Beispiel: Interpolation der Tangensfunktion

& - 1{,}477474x + 4{,}834848x^3

Interpolationsgüte

  Runges Phänomen
  

Konvergenzverhalten

Verallgemeinerung/ Literatur/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Polynominterpolation

Interpolationsgüte

Runges Phänomen


Verbessert sich die Interpolationsgüte, wenn mehr Stützpunkte hinzugefügt werden? Im Allgemeinen nicht: Bei hohem Grad des Polynoms kann es vorkommen, dass die Polynomfunktion kaum noch der zu interpolierenden Funktion ähnelt, was auch als Runges Phänomen bekannt ist. Polynome streben im Grenzfall gegen . Verhält sich die zu interpolierende Funktion anders, etwa periodisch oder asymptotisch konstant, treten starke Oszillationen in der Nähe der Intervallgrenzen auf. Für solche Funktionen sind Polynominterpolationen über das gesamte Intervall relativ ungeeignet.

Tschebyschow-Stützstellen, die an den Intervallgrenzen dichter liegen, können zwar den Gesamtfehler der Interpolation verkleinern, dennoch empfiehlt sich ein Wechsel des Interpolationsverfahrens, etwa zur Spline-Interpolation. Runge gab für dieses Phänomen ein Beispiel an, die nach ihm benannte Runge-Funktion:

 

 

 

 

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