Wurzelzieher

Inhalt

Poker

Ablauf eines Pokerspiels

  

Kombinationen

Spielvarianten

  

Grundsätzliche Spielarten

  

Setzstruktur

  

Struktur der Mindesteinsätze

  

Wertungsvarianten

  

Sonderregeln

Begriffe, Spieltheorie und Psychologie

  

Psychologische Komponente

Geschichte und Etymologie

  

Frühe Entwicklungen

  

Entwicklung der Varianten

  

Pokerboom

  

Gesellschaftliche Entwicklung

Gefahren

Verbreitung

  

Öffentliche Pokerräume

  

Casinos

  

Onlinepoker

Professionelles Poker

  

Bedeutende Spieler

Künstliche Intelligenz

Mediale Verwendung

  

Fernsehen

  

Spielfilme, Oper und Ballett

Sonstiges

Einzelnachweise/ Literatur/ Siehe auch

Weblinks

 

 

Poker

Pokerspiel

Poker Room im MGM Grand, Las Vegas

Poker ist der Name einer Familie von Kartenspielen, die normalerweise mit Pokerkarten des anglo-amerikanischen Blatts zu 52 Karten – gespielt werden und bei denen mit Hilfe von fünf Karten eine Hand (Pokerblatt) gebildet wird. Dabei setzen die Spieler ohne Wissen um das (genaue) Blatt des Gegners einen unterschiedlich hohen und mehr oder weniger wertvollen Einsatz (Spielmarken, Chips, Geld etc.) auf die Gewinnchancen der eigenen Hand. Die von den Spielern eingesetzten Chips einer Spielrunde („Pot“) fallen schließlich demjenigen Spieler mit der stärksten Hand zu oder dem einzig Übriggebliebenen, wenn alle anderen Spieler nicht bereit sind, den von ihm vorgelegten Einsatz ebenfalls zu bringen. Dies eröffnet die Möglichkeit, durch Bluffen auch mit schwachen Karten zu gewinnen. Das Ziel im Poker ist es, möglichst viele Chips, Spielmarken oder Geld von anderen Spielern zu gewinnen.Sämtliche Pokervarianten stellen Spiele mit unvollständiger Information dar, da nie alle Karten ausgegeben werden. In Deutschland zählt Poker rechtlich gesehen zu den Glücksspielen.

Je nach Spielvariante hat der Spieler verschiedene Möglichkeiten, sein Blatt zusammenzustellen. Auch die maximale und die bevorzugte Spieleranzahl sind je nach Variante verschieden. In manchen gewinnt nicht die beste Hand (High), sondern die schlechteste (Low).


 

 

 

 

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