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Inhalt

Poisson-Verteilung

Herleitung

Eigenschaften
  

Erwartungswert, Varianz, Moment

  

Variationskoeffizient/ Schiefe und Wölbung/ Charakteristische Funktion/ Erzeugende Funktion/ Momenterzeugende Funktion

  

Reproduktivität/ Symmetrie

Beziehung zu anderen Verteilungen

  

Beziehung zur Normalverteilung/ Beziehung zur Erlang-Verteilung/ Beziehung zur Exponentialverteilung

Anwendungsbeispiele

  

Radioaktiver Zerfall/ Zählexperiment

  

Ineffiziente Zählung

  

Blitzeinschläge

  

Verstreute Reiskörner

  

Sportergebnisse

  

Grenzwertüberschreitung

Zufallszahlen/ Literatur/ Weblinks

 

 

Poisson-Verteilung

Eigenschaften

  • Die Poisson-Verteilung wird durch den Parameter vollständig charakterisiert.
  • Die Poisson-Verteilung ist stationär, das heißt nicht von der Zeit abhängig.
  • In einem Poisson-Prozess ist die zufällige Anzahl der Ereignisse bis zu einem bestimmten Zeitpunkt poissonverteilt, die zufällige Zeit bis zum n-ten Ereignis Erlang-verteilt.

Einfache rekursive Berechnung

Zuerst bestimmt man , dann ergeben sich nacheinander Mit wachsendem k werden dabei die Wahrscheinlichkeiten größer, solange ist. Wird schrumpfen sie. Der Modus, also der Wert mit der größten Wahrscheinlichkeit, ist somit

Näherung

Falls die Berechnung von wegen zu großer Werte von und k Probleme bereitet, dann kann folgende mit der Stirlingformel erhaltene Näherung weiterhelfen:


Verteilungsfunktion

Die Verteilungsfunktion F(x) der Poisson-Verteilung lautet

und gibt die Wahrscheinlichkeit p dafür, höchstens n Ereignisse zu finden, wo man im Mittel erwartet. Q(a, x) ist die regularisierte Gammafunktion der unteren Grenze.

 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Poisson-Verteilung aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

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