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Inhalt

Physikalische Größe

Grundlagen

  

Größenart

  

Größenwert

  

Zahlenwert und Einheit

  

Skalare, Vektoren und höherstufige Tensoren

Schreibweise

  

Formatierung

  

Fehlerbehaftete Größen

  

Beispiele zur Kennzeichnung von Zusatzinformationen

Verknüpfung zwischen physikalischen Größen

  

Rechenoperationen

  

Zahlenwertgleichungen

Größen- und Einheitensysteme

  

Internationales Einheitensystem

Besondere Größen

  

Feld- und Energiegrößen

  

Zustands- und Prozessgrößen

Konsequenzen

Siehe auch/ Normen/ Einzelnachweise und Fußnoten/ Literatur/ Weblinks

 

 

Physikalische Größe

Messschieber zur Messung der Länge, Maßeinheit: Millimeter

Waage zur Messung der Masse, Maßeinheit: Kilogramm

Stoppuhr zur Messung der Zeit, Maßeinheit: Sekunde

Eine physikalische Größe ist eine quantitativ bestimmbare Eigenschaft eines physikalischen Objektes.

Der Wert einer physikalischen Größe (Größenwert) wird als Produkt aus einem Zahlenwert (der Maßzahl) und einer Maßeinheit angegeben. Vektorgrößen werden durch Größenwert und Richtung angegeben.

Eine Größengleichung ist die mathematische Darstellung eines physikalischen Gesetzes, das Zustände und deren Änderungen in einem physikalischen System beschreibt. Sie stellt den dabei geltenden Zusammenhang zwischen verschiedenen physikalischen Größen in der Regel mittels eines Formelzeichens für jede dieser Größen dar. Größengleichungen sind unabhängig von Maßeinheiten für die in ihnen enthaltenen physikalischen Größen.


Diejenigen physikalischen Größen, die als Basis eines Größensystems festgelegt sind, heißen Basisgrößen.

 

 

 

 

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