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Parkettierung

Definitionen

Parkettierungen der Ebene

Periodische Parkettierungen

  

Homogene Parkettierungen

  

Inhomogene Parkettierungen

Aperiodische (quasikristalline) Parkettierung/ Parkettierungen des dreidimensionalen Raumes/ Siehe auch/ Literatur/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Parkettierung

Parkettierung (auch Kachelung, Pflasterung, oder Flächenschluss) bezeichnet die lückenlose und überlappungsfreie Überdeckung der (euklidischen) Ebene durch gleichförmige Teilflächen.

Bei praktischen Anwendungen wird die Überdeckung mit Hilfe von Primitiven („primitiven“ Flächen-Formen, möglichst mit einem einfachen Polygon) bevorzugt, wofür der entsprechend einschränkende Begriff Tessellation (englisch für „Mosaik“) verwendet wird. Wenn in einer technischen Anwendung ein großes Blech in nicht-primitive Teilflächen (Werkstücke) aufzuteilen ist, wird versucht diese so zu gestalten, dass eine Parkettierung durch ungleiche Teilflächen vorliegt und kein Abfall entsteht.

Die „zyklische Aufteilung von Flächen“ mit ungleichförmigen Teilflächen (keine Polygone) in der Kunst kommt sehr ausgeprägt bei M. C. Escher vor.


Analog zur Parkettierung beziehungsweise zur Tessellation der Ebene (2D) kann auch der drei- oder höherdimensionale Raum unterteilt werden.

 

 

 

 

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