Wurzelzieher

Inhalt

Paläontologie

Geschichte

Teilgebiete

  

Geologische Teilgebiete

  

Biologische Teilgebiete

Verwandte Forschungszweige

Methoden

  

Paläontologische Grabung

  

Präparation und Aufbereitung

  

Dokumentation/ Beschreibung/Klassifikation/ Rekonstruktion

  

Palökologische Auswertung der Geländedaten

  

Statistische Methoden/ Geochemische Analysen

  

Histologische Untersuchungen/ Biomechanische Modelle/ Phylogenetische Analysen/ Stratigraphische Beziehung (Korrelation)

Siehe auch/ Literatur/ Einzelnachweise

Weblinks

 

 

Paläontologie

Ein Paläontologe präpariert ein Fossil aus dem Gestein.

Die Paläontologie (gr. palaiós „alt“, ontos „das Seiende“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Lebewesen vergangener Erdzeitalter (z.B. Kreidezeit).

Gegenstand paläontologischer Forschung sind in Sedimentgesteinen vorkommende Organismenreste und Hinweise aller Art auf vorzeitliche Lebewesen, die als Fossilien (vom lateinischen fossilis „ausgegraben“) bezeichnet werden. Der französische Zoologe und Anatom Henri de Blainville führte 1825 den Begriff „Paläontologie“ ein, der allmählich die älteren Bezeichnungen Oryktologie (gr. oryktós – „ausgegraben“) und Petrefaktenkunde (gr. Petrefakt „Versteinerung“) ersetzte.


 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Paläontologie aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 98; Render: 0; Total: 98