Wurzelzieher

Inhalt

Nutzenfunktion

Nutzentheorie in der Mikroökonomie

  

Grenznutzen

  

Allgemeine Annahmen

  

Indirekte Nutzenfunktion/ Intertemporale Nutzenfunktion

  

Erwartungsnutzenfunktion/ Häufig verwendete Nutzenfunktionen

Recoverability-Problem/ Makroökonomische Nutzentheorie/ Literatur/ Einzelnachweise

 

 

Nutzenfunktion

Nutzenfunktion U(x)

Die Nutzenfunktion ist eine in der Volkswirtschaftslehre (genauer Haushaltstheorie bzw. Nutzentheorie) reellwertige Funktion und häufig gewählte Modellierung der Präferenzen von Wirtschaftssubjekten. Grundlegende Annahme des Konzepts ist, dass der modellierte Akteur danach strebt, aus der Menge ihm zur Verfügung stehender Alternativen diejenige mit dem größten Nutzen auszuwählen (Nutzenmaximierung) – Homo oeconomicus. Unter Nutzen versteht man die Befriedigung, die ein Gut beim Konsum stiftet.

Das Konzept der Nutzentheorie wird sowohl in der Mikroökonomie als auch in der Makroökonomie eingesetzt. Geht es in der Mikroökonomie darum, das Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte zu erklären, werden in der Makroökonomie die Präferenzen wirtschaftspolitischer Entscheidungsträger mit Hilfe von Nutzenfunktionen dargestellt. Mit Nutzenfunktionen lässt sich leichter arbeiten als mit Präferenzen oder Indifferenzkurven.


 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Nutzenfunktion aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 35; Render: 0; Total: 35