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Nichtstandardanalysis

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Nichtstandardanalysis

Beispiel

Die Stetigkeit einer reellen Funktion f in einem Punkt x0 kann in der Standard-Analysis so definiert werden:

In der Nichtstandardanalysis kann man sie so definieren: Ist f eine Funktion und x0 ein Standard-Punkt, dann ist f in x0 genau dann S-stetig, wenn


FormelGen :$\forall x \in {}^*\R: x \approx x_0 \Rightarrow f(x) \approx f(x_0)$: Object reference not set to an instance of an object.

,

wobei

FormelGen :${}^*\R$: Object reference not set to an instance of an object.

der in der Nichtstandardanalysis erzeugte Erweiterungskörper von ist und bedeutet, dass die (Nichtstandard-)Zahlen x und y einen infinitesimalen Abstand haben.

Diese beiden Definitionen beschreiben allerdings unterschiedliche Konzepte: Es lassen sich Beispiele für (Nichtstandard-) Funktionen angeben, die (nach der Epsilon-Delta-Definition) unstetig sind, z.B. i-kleine Sprünge aufweisen, aber (nach der Infinitesimal-Definition) S-stetig sind, oder umgekehrt, z.B. wenn ein Abschnitt der Funktion eine i-große Steigung aufweist. Nur für Standard-Funktionen sind beide Stetigkeitsbegriffe äquivalent.

 

 

 

 

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