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InhaltNewton-Verfahren
| Newton-VerfahrenKonvergenzbetrachtungenLokale quadratische KonvergenzSei f eine zweimal stetig differenzierbare reelle Funktion und a eine Nullstelle von f, in welcher die Ableitung keine Nullstelle hat. Das bedeutet, dass der Graph der Funktion transversal, d. h. nicht-berührend, die x-Achse schneidet. Sei x ein Punkt nahe bei a. Dann kann die Taylor-Formel zweiten Grades (mit Restglied)
nach der Differenz (x-a) umgestellt werden,
Es wird nun so umgestellt, dass der Newton-Operator auf der rechten Seite erscheint,
Seien I ein Intervall um a ohne Nullstelle der Ableitung f'(x) und
Mit
Kann also für den Startpunkt der Iteration die Abschätzung Die aus dieser Abschätzungen folgende Konvergenzgeschwindigkeit wird als quadratisch bezeichnet, die (logarithmische) Genauigkeit bzw. Anzahl gültiger Stellen verdoppelt sich in jedem Schritt. Die Abschätzung des Abstands | xn - a | zur Nullstelle wird oft linear in | x0 - a | angegeben, so gilt z. B.
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