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InhaltNewton-Fraktal
| Newton-FraktalDas Newton-Fraktal zu einer nicht-konstanten meromorphen Funktion p, die die komplexen Zahlen in sich abbildet, ist eine Teilmenge der Menge der komplexen Zahlen. Genauer ist es die Julia-Menge die das Newton-Verfahren zum Auffinden von Nullstellen der Funktion p beschreibt. Das Newton-Verfahren selbst konstruiert aus einem Startwert z0 eine Folge mit der Rekursionsvorschrift zk + 1 = f(zk ). Abhängig vom Startwert z = z0 kann der Orbit von z
ganz unterschiedliches Verhalten zeigen. Anmerkung: Hier bezieht sich der Exponent auf f als Funktion, und nicht auf deren Funktionswert. f n bedeutet also n-malige Anwendung von f. Dazu wählt man eine zweite komplexe Zahl w in einer Umgebung von z und vergleicht deren Orbits. Dann gibt es genau zwei Möglichkeiten, wie sich die Folge
verhalten kann:
Im ersten Falle liegt z in der Fatou-Menge
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