Wurzelzieher

Inhalt

Multiplikation

Namensgebung

Rechengesetze

  

Algorithmus/ Gaußsche Summenfaktor-Regel

Mehr oder weniger als zwei Faktoren

Multiplikation mit den Fingern

Vedische Multiplikation

Russische Bauernmultiplikation

  

Erklärung

Multiplikation mit Zirkel und Lineal

Verallgemeinerungen

Definition und Verständnis des Begriffes in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften/ Siehe auch/ Weblinks

 

 

Multiplikation

Verallgemeinerungen

Die bekannte Multiplikation reeller Zahlen kann zur Multiplikation komplexer Zahlen verallgemeinert werden, indem man eine imaginäre Einheit i einführt und die Faktoren in der Form a+b·i formal ausmultipliziert.

Durch Forderung einiger der oben angegebenen Rechengesetze gelangt man zu algebraischen Strukturen mit zwei Verknüpfungen, einer Addition und einer Multiplikation. In einem Ring gibt es eine Addition, mit der die Menge eine Abelsche Gruppe bildet, und eine Multiplikation, die assoziativ und distributiv ist. Hat die Multiplikation ein neutrales Element, nennt man den Ring unitär. Ist zusätzlich die Division immer möglich, erhält man einen Schiefkörper. Ist zusätzlich die Multiplikation kommutativ, erhält man einen Körper.


Mit dieser Multiplikation nicht zu verwechseln sind andere Verknüpfungen, die gemeinhin auch als Produkte bezeichnet werden, z. B. das Skalarprodukt in euklidischen Vektorräumen, die Skalarmultiplikation in Vektorräumen, die Matrizenmultiplikation und das Kreuzprodukt im dreidimensionalen Raum . Von Multiplikation spricht man auch bei Größenwerten von physikalischen Größen.

 

 

 

 

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