Wurzelzieher

Inhalt

Meereskunde

Bereiche der Meereskunde

Geschichtliches zur wissenschaftlichen Erforschung der Meere

Typen meereskundlicher Forschungsreisen

Verteilung von Land und Meer

Entstehung der Ozeanischen Sedimente

Grenzen der Ozeane und Nebenmeere

Meeresküsten

Inseln des Meeres

Klassifikation des Meereises

Arten von Meereis

Kräfte die auf die Wassermassen der Ozeane einwirken

Meeresströmung und ihre Entstehung

Bearbeitung der ozeanographischen Messergebnisse

Fauna und Flora und Ihre Bedeutung für die Allgemeine Meereskunde

Berufsausbildung Ozeanograph/ Bibliotheken/ Siehe auch

Weblinks

 

 

Meereskunde

Jacques-Yves Cousteau, einer der berühmtesten Meereskundler

Meereskunde bezeichnet die Meereswissenschaften in ihrer ganzen Breite. Im englischen Sprachraum entsprechen dieser Bedeutung die Begriffe Marine Science aber auch Oceanography, während im Deutschen Ozeanographie traditionell nur die physikalische Meereskunde umfasst. Derjenige Teil der Meereskunde, der sich speziell den biologischen Phänomenen widmet, wird im Deutschen biologische Meereskunde oder auch Meeresbiologie genannt.

Ausgehend vom Begriff Limnologie für die Binnengewässerkunde ist ferner im Deutschen vorübergehend im Sinne einer Analogbildung der Begriff „Ozeanologie“ (griech. für Meereskunde) geprägt worden, der sich unter Meereskundlern aber nicht durchgesetzt hat.


 

 

 

 

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