Wurzelzieher

Inhalt

Meditation

Religiöse Wurzeln

  

Fernöstliche Traditionen

  

Christliche Traditionen

Techniken

  

Stille- oder Ruhemeditation

  

Achtsamkeits- oder Einsichtsmeditation

  

Konzentrationsmeditation

  

Transzendentale Meditation

  

Aktive Meditation

Abgrenzungen

Wirkungen der Meditation und Meditationsforschung

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Literatur

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Meditation

Meditierender Buddha: linke Hand zum Himmel, rechte Hand zur Erde geöffnet: Symbol für „die Mitte“.

Meditation (von lateinisch meditatio, abgeleitet von dem Verb meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, verwandt mit lateinisch mederi „heilen“, medicina „Heilkunst“ sowie „denken, sinnen“ und dem Namen Medeia; entgegen landläufiger Meinung liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „der mittlere" vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstsein, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Dadurch werde die Subjekt-Objekt-Spaltung (Begriff von Karl Jaspers) überwunden.


 

 

 

 

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