Wurzelzieher

Inhalt

Max Planck

Leben

  

1867–1874: Schulzeit in München

  

1874–1879: Studium in München und Berlin

  

1880–1885: Privatdozent in München

  

1885–1889: Professur in Kiel, Heirat mit Marie Merck

  

ab 1889: Professur in Berlin

  

ab 1912: Beständiger Sekretär der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft

  

Weltkrieg und Weimarer Republik

  

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

  

Späte Jahre

Werk

  

Plancksches Strahlungsgesetz und Wirkungsquantum

Auszeichnungen und Ehrungen

Werke (Auswahl)

Literatur

  

Literaturverzeichnisse/ Weiterführende Literatur/ Ansprachen und Gedenkschriften

Medien

  

Dokumentarfilme/ Vorlesung auf DVD

Siehe auch/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Max Planck

Max Planck

Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein bedeutender deutscher Physiker auf dem Gebiet der Theoretischen Physik. Er gilt als Begründer der Quantenphysik. Für die Entdeckung des planckschen Wirkungsquantums erhielt er 1919 den Nobelpreis für Physik des Jahres 1918.

Nach dem Studium in München und Berlin folgte Planck 1885 zunächst einem Ruf nach Kiel, 1889 wechselte er nach Berlin. Dort beschäftigte sich Planck mit der Strahlung Schwarzer Körper und konnte 1900 die plancksche Strahlungsformel präsentieren, die diese erstmals korrekt beschrieb. Damit legte er den Grundstein für die moderne Quantenphysik.


 

 

 

 

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