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Mark Brandenburg

Landeskunde

Vorgeschichte

  

Erste Ostsiedlung, erste Marken

  

Annäherung des Hevellerfürsten Pribislaw-Heinrich an das Reich

Mark Brandenburg

  

Unter den Wittelsbachern (1323–1373)

  

Unter den Luxemburgern (1373–1415)

  

Unter den Hohenzollern (1415–1815)

Siehe auch/ Weblinks

Literatur/ Einzelnachweise

 

 

Mark Brandenburg

Die Mark Brandenburg im Spätmittelalter

Brandenburg-Preußen unter Johann Sigismund und Friedrich Wilhelm

Die Mark Brandenburg war eine Markgrafschaft des Heiligen Römischen Reiches, die etwa von 1157 an bis zur Umwandlung in die Provinz Brandenburg im Jahre 1815 bestand und deren Kernbereich Kurmark 1356 mit der Goldenen Bulle als eines von sieben Kurfürstentümern förmlich bestätigt wurde. Die Mark Brandenburg umfasste den größten Teil des heutigen deutschen Landes Brandenburg, Berlin, die im nördlichen Sachsen-Anhalt gelegene Altmark und die östlich der Oder gelegene Neumark mit dem Land Sternberg (Landkreis Oststernberg und Landkreis Weststernberg), die heute fast ganz zur polnischen Woiwodschaft Lebus – ein kleiner Teil auch zur Woiwodschaft Westpommern – gehört. Die im Süden des Bundeslandes Brandenburg gelegenen bis 1815 sächsischen Gebiete (vor allem die Niederlausitz und das Land Jüterbog) sind vorher nie Teile der Mark gewesen.

Mitunter wird Mark Brandenburg oder kurz Mark synonym für das heutige Land Brandenburg genutzt; umgangssprachlich möglich sind die Bezeichnungen, jedoch weder historisch noch territorial korrekt.


 

 

 

 

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