Wurzelzieher

Inhalt

Logik

Unterschiedliche Bedeutungen des Begriffs „Logik“/ Geschichte der Logik

Teilgebiete

  

Kalkültypen und logische Verfahren

  

Nichtklassische Logiken

Wichtige Autoren

Siehe auch/ Klassische Werke

Literatur

Einzelnachweise/ Weblinks

 

 

Logik

Unter Logik (von altgriechisch „denkende Kunst“, „Vorgehensweise“) versteht man die Lehre des vernünftigen (Schluss)Folgerns. Die Logik untersucht die Gültigkeit von Argumenten hinsichtlich ihrer Struktur unabhängig vom konkreten Inhalt der eigentlichen Aussagen. In diesem Sinne spricht man auch von „formaler“ Logik. Die Logik ist ein Teilgebiet von sowohl Philosophie als auch Mathematik und Informatik.

Gregor Reisch, „Die Logik präsentiert ihre zentralen Themen“, Margarita Philosophica, 1503/08 (?). Die beiden Hunde veritas und falsitas jagen den Hasen problema, die Logik eilt mit dem Schwert syllogismus bewaffnet hinterher. Links unten Parmenides, mit dem die logische Argumentation Einzug in die Philosophie hielt, in einer Höhle.

Seit dem 20. Jahrhundert versteht man unter Logik überwiegend symbolische Logik. Diese verwendet statt der bis dahin vorherrschenden natürlichen Sprache (Der Apfel ist rot) eine erfundene künstliche Sprache (f(x), wobei x für Der Apfel und f für ist rot steht) und verwendet streng definierte Schlussregeln. Ein einfaches Beispiel für ein solches formales System ist die Aussagenlogik (p steht für die Aussage Der Apfel ist rot). Die symbolische Logik nennt man auch mathematische Logik oder formale Logik im engeren Sinn.


 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Logik aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 22; Render: 0; Total: 22