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InhaltLogarithmus
| LogarithmusLogarithmische Skaleneinteilung eines Rechenschiebers (Detail) Graph des Logarithmus zur Basis 2 (grün), e (rot) bzw. 1/2 (blau) In halblogarithmischer Auftragung (in Bezug auf die x-Achse) wird der Graph des Logarithmus zu einer Geraden. Hier beispielhaft dargestellt für den Logarithmus zur Basis 10 Der Logarithmus (Plural: Logarithmen; von altgriechisch: , lógos, „Verständnis, Lehre, Verhältnis“, und , arithmós, „Zahl“) gehört zu den elementaren mathematischen Größen. Die Anwendung des Logarithmus, das „Logarithmieren“, ist eine Umkehroperation des Potenzierens. Sie löst also die Gleichung a = bx nach dem Exponenten x auf; hier ist der Logarithmus nur ein anderer Begriff für Exponent. Mit Logarithmen lassen sich sehr stark wachsende Zahlenreihen übersichtlich darstellen; aus wiederholten Multiplikationen werden viel weniger rechenintensive Additionen gemacht. Auch beschreiben Logarithmen auf mathematisch elegante Weise viele technische Prozesse sowie Phänomene der Natur wie etwa das Verhalten einer Halbleiter-Diode oder die Spirale eines Schneckenhauses.
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