Wurzelzieher

Inhalt

Lineare Optimierung

Geschichte

Problemdefinition

  

Geometrische Interpretation

Beispiel aus der Produktionsplanung (zweidimensional)
  

Mathematische Modellierung

  

Geometrische Interpretation als Polyeder

Anwendungen

  

Routing in Telekommunikations- oder Verkehrsnetzen/ Spieltheorie

  

Nichtlineare und ganzzahlige Optimierung

Lösbarkeit aus theoretischer Sicht

Komplexität und Lösungsverfahren

  

Innere-Punkte-Verfahren

  

Ellipsoidmethode/ Weitere Methoden

Dualität

Literatur

Weblinks/ Belege

 

 

Lineare Optimierung

Beispiel aus der Produktionsplanung (zweidimensional)

Eine Firma stellt zwei verschiedene Produkte her, für deren Fertigung drei Maschinen A, B, C zur Verfügung stehen. Diese Maschinen haben eine maximale monatliche Laufzeit (Kapazität) von 170 Stunden (A), 150 Stunden (B) bzw. 180 Stunden (C). Eine Mengeneinheit (ME) von Produkt 1 liefert einen Deckungsbeitrag von 300 Euro, eine ME von Produkt 2 dagegen 500 Euro. Fertigt man eine ME von Produkt 1, dann benötigt man dafür eine Stunde die Maschine A und eine Stunde die Maschine B. Eine Einheit von Produkt 2 belegt zwei Stunden lang Maschine A, eine Stunde Maschine B und drei Stunden Maschine C. Ziel ist es, Produktionsmengen zu bestimmen, die den Deckungsbeitrag der Firma maximieren, ohne die Maschinenkapazitäten zu überschreiten. Fixkosten können in dem Optimierungsproblem ignoriert und anschließend dazuaddiert werden, da sie per Definition unabhängig von den zu bestimmenden Produktionsmengen sind.


 

 

 

 

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