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InhaltLineare Algebra
| Lineare AlgebraWichtige Sätze und ErgebnisseJeder Vektorraum hat mindestens eine Basis.Je zwei Basen eines Vektorraumes haben gleich viele Elemente; nurdeshalb ist es sinnvoll von der Dimension eines Vektorraumes zu sprechen.Für Summen und Durchschnitte von Untervektorräumen gilt die Dimensionsformel und für die Dimensionen von Faktorräumen die Formel dim V/U = dim V - dim U. Jede lineare Abbildung Ein lineares Gleichungssystem FormelGen :$A \in \mathbb{K}^ $: Kein Paramter für Hoch/Tiefstellung ,FormelGen :$\begin{pmatrix}A & b\end{pmatrix}$: Value of '0' is not valid for 'emSize'. 'emSize' should be greater than 0 and less than or equal to System.Single.MaxValue.
Eine lineare Abbildung Ein Endomorphismus (bzw. eine quadratische Matrix) ist genau danndiagonalisierbar, wenn das charakteristische Polynom in Linearfaktoren zerfällt und für jeden Eigenwert dessen algebraische Vielfachheit gleich der geometrischen Vielfachheit, also die Nullstellenordnung des Eigenwerts im charakteristischen Polynom gleich der Dimension des zugehörigen Eigenraumes ist. Äquivalent dazu ist die Existenz einer Basis des Vektorraumes, die aus Eigenvektoren der linearen Abbildung besteht. Endomorphismen, deren charakteristisches Polynom in Linearfaktoren zerfällt, sind immerhin noch trigonalisierbar, können also durch eine Dreiecksmatrix dargestellt werden. Ein etwas tiefer liegendes Ergebnis ist, dass die darstellende Matrix dabei sogar in jordansche Normalform gebracht werden kann. In Vektorräumen, auf denen zusätzlich ein Skalarprodukt Bezüglich der Diagonalisierbarkeit von Endomorphismen in Skalarprodukträumenstellt sich die Frage, ob eine Orthonormalbasis aus Eigenvektorenexistiert. Das zentrale Resultat hierzu ist der Spektralsatz.Insbesondere gilt im reellen Fall: Zu jeder symmetrischen Matrix FormelGen :$A \in \mathbb{\R}^$: Kein Paramter für Hoch/Tiefstellung gibt es eine orthogonale Matrix Q, so dass QT AQ eine Diagonalmatrix ist. Wendet man dieses Ergebnis auf quadratische Formen an, ergibt sich der Satz von der Hauptachsentransformation.Auch Bilinearformen und Sesquilinearformen können bei fest gewähltenBasen durch Matrizen dargestellt werden. Eine Bilinearform ist genau dannsymmetrisch und positiv definit, also ein Skalarprodukt,wenn ihre darstellende Matrix symmetrisch und positiv definit ist. Einesymmetrische Matrix ist genau dann positiv definit, wenn alle ihreEigenwerte positiv sind. Allgemein gilt für symmetrische Bilinearformen undhermitesche Sesquilinearformen der Trägheitssatz von Sylvester, derbesagt, dass die Anzahl der positiven und negativen Eigenwerte derdarstellenden Matrizen nicht von der Wahl der Basis abhängen.
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