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Inhalt

Lineare Algebra
Geschichte

Lineare Gleichungssysteme

Analytische Geometrie

Vektorräume und Lineare Algebra

Wichtige Sätze und Ergebnisse

Vektoren und Matrizen

  

Matrizen spezieller Form

Endomorphismen und quadratische Matrizen

  

Invertierbarkeit

  

Determinanten

Beispiel

  

Eigenwerte

  

Diagonalisierbarkeit

Literatur/ Weblinks

 

 

Lineare Algebra

Geschichte

Im Jahr 1750 veröffentlichte Gabriel Cramer die nach ihm benannte cramersche Regel. Damit war man erstmals im Besitz einer Lösungsformel für viele lineare Gleichungssysteme. Die cramersche Regel gab zudem entscheidende Impulse für die Entwicklung der Determinantentheorie in den folgenden fünfzig Jahren.


Die Geschichte der modernen Linearen Algebra reicht zurück bis in die Jahre 1843 und 1844. 1843 erdachte William Rowan Hamilton (von dem der Begriff Vektor stammt) mit den Quaternionen eine Erweiterung der komplexen Zahlen. 1844 veröffentlichte Hermann Graßmann sein Buch Die lineare Ausdehnungslehre. Arthur Cayley führte dann 1857 mit den 2×2-Matrizen eine der grundlegendsten algebraischen Ideen ein.

 

 

 

 

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