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Inhalt

Lineare Algebra

Geschichte

Lineare Gleichungssysteme

Analytische Geometrie

Vektorräume und Lineare Algebra

Wichtige Sätze und Ergebnisse

Vektoren und Matrizen

  

Matrizen spezieller Form

Endomorphismen und quadratische Matrizen

  

Invertierbarkeit

  

Determinanten

Beispiel

  

Eigenwerte

  

Diagonalisierbarkeit

Literatur/ Weblinks

 

 

Lineare Algebra

Analytische Geometrie

Der andere Ursprung der Linearen Algebra findet sich in der rechnerischen Beschreibung des 2- und 3-dimensionalen (euklidischen) Raumes, auch „Anschauungsraum“ genannt. Mit Hilfe eines Koordinatensystems können Punkte im Raum durch Tripel (x1 , x2 , x3 ) von Zahlen beschrieben werden. Der Abbildungstyp der Verschiebung führt zum Begriff des Vektors, der Richtung und Betrag der Verschiebung angibt. Viele physikalische Größen, beispielsweise Kräfte, haben stets diesen Richtungsaspekt.

Da man auch Vektoren durch Zahlentripel (a1 , a2 , a3 ) beschreiben kann, verschwimmt die Trennung zwischen Vektoren und Punkten: einem Punkt P entspricht sein Ortsvektor, der vom Koordinatenursprung nach P zeigt.


Viele der in der klassischen Geometrie betrachteten Abbildungstypen, beispielsweise Drehungen um Achsen durch den Ursprung oder Spiegelungen an Ebenen durch den Ursprung, gehören zur Klasse der linearen Abbildungen, die schon oben erwähnt wurde.

 

 

 

 

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