Wurzelzieher

Inhalt

Lebewesen

Eigenschaften von Lebewesen (Übersicht)

Aufbau von Lebewesen

Chemie der Lebewesen

  

Biochemische Bestandteile

Systematik der Lebewesen/ Lebewesen als Systeme

  

Organisation

  

Das genetische Programm

  

Evolution des Lebens

Lebewesen: Begriffsprobleme

  

Autarkie

  

Thermodynamische Definition

  

Einordnung der Viren

Siehe auch/ Quellen/ Literatur/ Weblinks

 

 

Lebewesen

Lebewesen
Von oben links, im Uhrzeigersinn: Rote Mauerbiene, Fichtensteinpilz, Schimpanse, das Wimpertierchen Isotricha intestinalis, Asiatischer Hahnenfuß und eine Grünalge (aus der Ordnung Volvocales)
Klassifikation: Lebewesen
Domänen

Lebewesen werden in der Biologie als organisierte genetische Einheiten definiert, die zu Stoffwechsel, Fortpflanzung und Evolution fähig sind, also die Kriterien des Lebendigen erfüllen. Lebewesen prägen entscheidend das Bild der Erde und die Zusammensetzung der Erdatmosphäre (Biosphäre). Die Masse aller Lebewesen wird auf etwa 1850 Milliarden Tonnen geschätzt. Neuere Schätzungen lassen vermuten, dass 30 Prozent der gesamten Biomasse der Erde auf unterirdisch lebende Mikroorganismen entfallen. Rezente Lebewesen stammen immer von anderen Lebewesen ab (Abstammungstheorie). Über ihre Entstehung aus abiogenen Vorformen wird intensiv geforscht.

Die Biologie untersucht naturwissenschaftlich die heute bekannten Lebewesen und ihre Evolution sowie die Grenzformen des Lebens (z. B. Viren).


Sinnverwandte Wörter: Lebensform, Organismus, Kreatur bzw. Geschöpf.

 

 

 

 

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