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Inhalt

Lebesgue-Integral

Geschichtliches zum Lebesgue-Integral

Zur Konstruktion des Lebesgue-Integrals

  Integration nicht-negativer Funktionen
  

Integration beliebiger messbarer Funktionen und Integrierbarkeit

Wichtige Eigenschaften des Lebesgue-Integrals

Konvergenzsätze

Nullmengen und fast-überall bestehende Eigenschaften

Schreibweisen

Riemann- und Lebesgue-Integral/ Literatur

 

 

Lebesgue-Integral

Zur Konstruktion des Lebesgue-Integrals

Integration nicht-negativer Funktionen

Nun definiert man zunächst das Integral für nicht-negative Funktionen, d. h. für Funktionen, die keine negativen Werte annehmen. Voraussetzung für die Integrierbarkeit einer Funktion ist ihre Messbarkeit. Eine nicht-negative Funktion , B Borelsche σ-Algebra, ist genau dann messbar, wenn es eine Folge von einfachen Funktionen gibt, die punktweise und monoton wachsend gegen f konvergiert. Man definiert nun das Integral einer nicht-negativen, messbaren Funktion durch

wobei die fn einfach sind und punktweise und monoton wachsend gegen f konvergieren. Der Limes ist von der speziellen Wahl der Folge fn unabhängig. Das Integral kann auch den Wert annehmen.


Häufig findet man in der Literatur auch folgende äquivalente Definition:

Man definiert also das Integral einer nicht-negativen messbaren Funktion, indem man die Funktion „von unten“ beliebig genau durch einfache Funktionen approximiert.

 

 

 

 

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