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Inhalt

Lebesgue-Integral

Geschichtliches zum Lebesgue-Integral

Zur Konstruktion des Lebesgue-Integrals

  

Integration nicht-negativer Funktionen

  

Integration beliebiger messbarer Funktionen und Integrierbarkeit

Wichtige Eigenschaften des Lebesgue-Integrals

Konvergenzsätze

Nullmengen und fast-überall bestehende Eigenschaften

Schreibweisen

Riemann- und Lebesgue-Integral/ Literatur

 

 

Lebesgue-Integral

Konvergenzsätze

Einer der wichtigsten Vorzüge des Lebesgue-Integrals sind die aus mathematischer Sicht sehr schönen Konvergenzsätze. Dies betrifft die Vertauschbarkeit von Grenzwert und Integral bei Funktionenfolgen der Form . Die wichtigsten Konvergenzsätze sind:


Satz von der monotonen Konvergenz (Beppo Levi, 1906): Ist eine monoton wachsende Folge von nichtnegativen, messbaren Funktionen, so gilt:
.
Satz von der majorisierten (dominierten) Konvergenz (Henri Léon Lebesgue, 1910): Konvergiert die Folge der messbaren Funktionen -fast überall gegen die messbare Funktion und sind die Funktionen fn , , betragsmäßig -fast überall durch eine integrierbare Funktion beschränkt, dann gilt:
  • f ist integrierbar,
  • und
Lemma von Fatou (Pierre Fatou): Sind , , nichtnegative messbare Funktionen, dann gilt:

 

 

 

 

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