Wurzelzieher

Inhalt

Kugelkoordinaten

Übliche Konvention

Andere Konventionen

Verallgemeinerung auf n-dimensionale Kugelkoordinaten

  

Beispiel

Transformation von Differentialen

  

Differentiale, Volumenelement, Linienelement

  

Metrik und Rotationsmatrix

Transformation von Vektorfeldern und -Operatoren
  

Transformation eines Vektorfeldes/ Transformation der partiellen Ableitungen

  

Transformation des Nabla-Operators

  

Transformation des Laplace-Operators

Siehe auch/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Kugelkoordinaten

Transformation von Vektorfeldern und -Operatoren

Im Folgenden soll die Transformation von Vektoren und Differentialoperatoren exemplarisch hergeleitet werden. Die Ergebnisse werden bevorzugt in kompakter Form unter Benutzung von Transformationsmatrizen geschrieben.

Transformation der Vektorraumbasis

Der Basisvektor eφ zur Koordinate φ gibt an, in welche Richtung sich ein Punkt P(r, θ, φ) (oft auch Event genannt) bewegt, wenn die Koordinate φ um einen infinitesimalen Betrag dφ verändert wird:

.

Daraus erhält man


.

Um eine orthonormale Basis zu erhalten, muss eφ noch auf die Länge 1 normiert werden:

.

In ähnlicher Weise erhält man die Basisvektoren er und eθ. Um die folgenden Transformationen in kompakter Form zu schreiben, verwenden wir die oben eingeführte Rotationsmatrix S. Diese Matrix ist orthogonal, das heißt, S-1 = ST . Die normierten Basisvektoren des Kugelkoordinatensystems kann man dann zusammengefasst so mitteilen:

.

Entsprechend lautet die Transformation in die Gegenrichtung

.

 

 

 

 

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