|
| ||||||||||||||||||||||||||||
InhaltKonvexe und konkave Funktionen
| Konvexe und konkave FunktionenKonvexität, Beschränktheit und StetigkeitSchwächere Definition der KonvexitätSetzt man Stetigkeit voraus, so reicht für Konvexität in einer konvexen Teilmenge C eines reellen topologischen Vektorraums bereits die Bedingung, dass ein beliebiges, aber fixes Um dies zu sehen, betrachtet man die Menge T aller „guten“ t, die durch definiert ist. Seien nun Sein nun t eine beliebige reelle Zahl mit 0 < t < 1. Dann lässt sich eine Intervallschachtelung [un
, vn
] mit Sei Ist Ist tn
> t , so setzt man un + 1
:= un
, vn + 1
:= tn
, und es gilt sind ebenfalls aus T , es gilt Die so konstruierte Intervallschachtelung konvergiert also gegen t ; wegen der Stetigkeit von f gilt daher Gegenbeispiel ohne StetigkeitDass Stetigkeit für die schwächere Definition wirklich benötigt wird, lässt sich mit folgendem Gegenbeispiel zeigen:Ist bj
Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Konvexe und konkave Funktionen aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren |
| ||||||||||||||||||||||||||
Load: 18; Render: 0; Total: 18